Eine Auswahl von Projekten, die wir gemeinsam mit unseren Kunden umgesetzt haben - von interaktiven Webkarten und Geodateninfrastrukturen bis zu Sensorik- und IoT-Lösungen.
Eine Auswahl von Projekten, die wir gemeinsam mit unseren Kunden umgesetzt haben - von interaktiven Webkarten und Geodateninfrastrukturen bis zu Sensorik- und IoT-Lösungen.

Das Virtuelle Kartenforum ist ein IT-System für die Recherche und Inventarisierung großer historischer Kartensammlungen in raum und Zeit. Es umfasst Werkzeuge zur Georeferenzierung historischer Altkarten aus dem Bestand der SLUB sowie Werkzeuge für die Recherche, Visualisierung und Analyse der Karten in 2D und 3D.

Die BaumCloud ist eine Datenbank für Stadtbäume, die deutschlandweit Open-Data-Angebote zum Baumbestand von Kommunen in einer einheitlichen Datenbank zusammenführt. Diese Daten stehen öffentlich zur Verfügung und können z.B. für wissenschaftliche Auswertungen, Studien oder informative Webanwendungen genutzt werden.

Die Karte der Notfallverbünde dient der Vernetzung von Kultureinrichtungen, der Verbesserung der Sichtbarkeit von Notfallverbünden und zur Unterstützung bei Notfällen. In einer interaktiven Karte können Notfallverbünde recherchiert und deren Fähigkeiten, sowie assoziierte Partnereinrichtungen abgefragt werden.

Die WebGIS-Lösung SmartGlobeIQ unterstützt Firmen bei der Planung von Stromtrassen und Infrastrukturprojekten. PIKOBYTES unterstützt Arcadis dabei bei der Entwicklung und dem Betrieb dieser Anwendung.

Das Projekt HoWa-PRO entwickelt neue Möglichkeiten zur Vorhersage von Hochwassergefahr durch Starkniederschläge. Ein Schwerpunkt ist die nutzergerechte Darstellung der Gefährdung unter besonderer Berücksichtigung der Vorhersageunsicherheiten. Für HoWa-PRO haben wir eine interaktive Kartenanwendung erstellt, die die Hochwassergefährdung in Echtzeit abbildet.

Sicherung der Wasserversorgung in Sachsen: Im Projekt VAGRO verbinden wir hydrologische Forschung mit digitaler Cloud-Technologie zu einem modernen Werkzeug für resilientes Wassermanagement.

“Lage, Lage, Lage” lautet eine alte Immobilienweisheit, die bis heute Gültigkeit hat. Für einen internationalen Immobilienkonzern haben wir Einzelportfolios für 1.7 Millionen Schweizer Hausadressen auf Basis frei verfügbarer Daten erstellt.

Unsere Böden sind eine wichtige Ressource und ihr besserer Schutz ist ein strategisches Ziel Deutschlands und der EU. Für das Umweltbundesamt haben wir deutschlandweite Einzel- und Projektdatenbanken zur Bodenqualität in eine zentrale Bodendatenbank überführt.

Schadstoffe in der Umwelt sind ein Problem - insbesondere dann, wenn sie besonders giftig oder langzeitstabil sind. Für die POP-Dioxindatenbank des Bundes haben wir das Datenmodell modernisiert, den alten Datenbestand bereinigt und anschließend wartbar und zukunftssicher neu aufgebaut.

Wie können frei zugängliche Fernerkundungsdaten zur Optimierung von Düngestrategien oder zur Ertragsprognose beitragen? Im Auftrag des LfULG untersuchte PIKOBYTES die praktischen Anwendungsmöglichkeiten dieser digitalen Ressourcen für die moderne Landwirtschaft.

Die Einführung von Smart Meters ist ein wichtiger Baustein zur Umsetzung der Energiewende. Für den Bereich der Gasversorgung entwickeln PIKOBYTES und die Utilitools GmbH im Projekt BestGAS einen Adapter, mit dem vorhandene Gaszähler an ein Smart Meter Gateway angeschlossen werden können.

Mit Messstationen auf Straßenbahnen und Fahrzeugen der städtischen Müllabfuhr wird das Stadtklima Jenas und weiterer Städte in Thüringen vermessen. So können wir im Projekt MOBImess helfen, hochverdichtete Daten zur städtischen Wärmebelastung zu gewinnen – mit hohen Ansprüchen an den Betrieb und die Sensortechnik.

Mit mehr als 200 eigenen Sensoren messen wir das Stadtklima Dresdens im Projekt KLIPS. Mit dem Messnetz unterstützen wir die Stadt Dresden bei der Klimaanpassung und helfen bei der Entwicklung KI-gestützter Vorhersagemodelle zur städtischen Wärmebelastung.

Von der punktuellen Messung zur flächendeckenden Karte: PIKOBYTES nutzt KI-basierte Modelle und Feature Engineering, um hochauflösende meteorologische Daten für den urbanen Hitzeschutz zu generieren.